Mittwoch, 2. Oktober 2013

Cape Cod...02.10.2013...Strandurlaub

Gestern war ich einfach zu faul, hier zu schreiben. :-D Gestern war auch nicht so viel los, da es fast ein reiner Reisetag war und ich von Killington nach Hyannis auf Cape Cod 480 km gefahren bin. Dabei kam ich durch die Green Mountains, die landschaftlich auch sehr ansprechend sind. Das Hotel liegt direkt im Hafen und ich habe sowas unspektakuläres wie Wäsche waschen machen müssen.

In den letzten Tagen geisterte der sogenannte "Shutdown" der Staaten durch die Medien. Betroffen bin ich dadurch bedingt, da auch einige Sehenswürdigkeiten den Dienst einstellen. Für New York hatte ich Bedenken. Aber gestern bekam ich eine Mail von der Stelle, die meinen New-York-Pass ausstellt, dass nur die Freiheitsstatur betroffen ist. Aber heute war ich von dem Shutdown betroffen, aber davon später.

Heute stand die Erkundung der Insel Cape Cod auf dem Plan, denn hier gibt es einen Nationalpark mit sehr grossen Wanderdünnen. Die Insel ist sehr beliebt bei den Bostonern und gilt als das Sylt von Amerika. Aber zuerst kämpfte ich mit nem verstopften Klo. Details? Besser net...

Ich fuhr mit dem Auto zuerst an das äusserste Ende der Insel nach Provincetown und sah auf dem Weg die Dünnen, aber ich kam nicht ran. Wegen dem Shutdown waren die Zugänge zum Seashore Nationalparkt gesperrt. War natürlich net so toll, aber als ich an einen Strand fuhr, sparte ich 15 $ Eintritt. Dafür war ich schön bei 28ºC schwimmen und die Sonne geniessen. Aber das gesparte Geld wurde ich auch wieder an nem anderen Strand los, wo ich nicht gerade korrekt parkte und nach nur 4 Minuten Abwesenheit aufgeschrieben wurde. Fazit: 50 $ innerhalb von 30 Tagen zu zahlen. Das scheint nach Internetrecherche auch noch günstig zu sein. Naja, der Parkranger (Bundesbeamter) war nett und erzählte, dass er trotz des Shutdowns Streife fährt, quasi unbezahlt. Allgemein sind die Strafen hier hoch, so bezahlt man für illegal weg geworfenen Müll 10.000 $ (wenn man erwischt wird).

Anbei ein paar Eindrücke...

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