Vorab: Heute Abend ärgerte mein Koffer mich wieder und ich war schon dabei, die 1000 verschiedenen Kombinationen des Schlosses durch zu gehen. Aber der Koffer war gnädig und es klappte bei Versuch 89. Nochmal nutze ich den Koffer nicht für eine Reise.
Wenn jemand von euch demnächst in die Staaten reisen möchte, dann bucht die Hotels/Motels ohne Frühstück. Heute wurde ich zum dritten Mal enttäuscht, ich mag weder warme Buletten noch nur Muffins zum Start in den Tag. Aber es scheint normal für die Einheimischen zu sein, nur mit Kaffee und nem süssen Teil in den Tag zu starten. Und auch in den Bakeries gibt es nix anderes, zumindest auf dem Land.
Und da ich grad bei den Empfehlungen bin, kauft euch bei eurem ersten Tripp in die Staaten das Buch "Der Fettnäppchenführer USA". Diese Reihe gibt es für verschiedene Länder. Ich habe für Spanien, Russland und die USA die Bücher. In den Büchern geht es um fiktive Geschichten, die sich um typische Situationen eines Touristen drehen. Dabei werden natürlich keine Fettnäpfchen (wie der Name schon sagt) ausgelassen und am Ende der Situation ausgiebig erklärt. Aber auch für zu Hause sind die Bücher zu empfehlen, da sie einfach so unterhaltsam sind.
In dem Buch für die Staaten gibt es auch ne kurze Story über das viele Essen zum Frühstück in einem typischen Dinner. Hätte ich die Story mal früher gelesen...jedenfalls hielt ich wegen des miserablen Frühstückangebots im Hotel an einem Panecakehouse. Ich bestellte ein Omelett mit 2 Pancakes. Pancakes kenn ich maximal handtellergross. Dort waren sie aber doppelt so gross und das Omelett sprengte meine Vorstellungskraft. Dazu gab es auch noch Toast und Bratkartoffeln. Wow, dachte ich zuerst und dann, das es für 2 reicht. Für meinen Vater (gross, schlank und kann gefühlt sein halbes Körpergewicht auf einmal verdrücken) wäre es genau das Richtige gewesen. Aber ich war überfordert und schaffte nur die Hälfte, aber es war so gut. Ich habe nie ein besseres Omelett gegessen. Abends gab es nur einen Salat.
Heute fuhr ich von North Conway nach Killington in Vermont in der Nähe von Aspen (berühmter Skiort für Promis). Dazu nutzte ich nicht die Interstates, sondern die Landstrasse mit maximal 50 Mph (Mile per hour). Dabei kam ich wieder an tollen Orten vorbei, von denen ich wieder ein paar tolle Eindrücke euch zeigen möchte.
Ich bin ehrlich, es ist gar nicht möglich, die tolle Stimmung der Natur komplett mit der Kamera einzufangen. Auch Worte reichen nicht aus. Am liebsten würde ich das hier live und in Farbe zeigen
:-D